Der Brief mit dem weißem Pulver

Im Justizzentrum Chemnitz hat ein Brief mit einer uminösen weißen Substanz für einige Aufregung gesorgt.

Am Freitag, 17. 10.2014, ist ein Brief mit einer zunächst unbekannten weißen pulverigen Substanz in einen Briefkasten des Justizzentrums geworfen worden. Auf Grund des Vorfalles kam es zu keiner wesentlichen Beeinträchtigung des Dienstbetriebes. Nachdem mittlerweile die Untersuchungsergebnisse der Landesuntersuchungsanstalt Sachsen vorliegen, wonach von dem weißen Pulver keine Gesundheitsgefahr ausging, hat die zeitweise gesperrte Poststelle im Laufe des 21. Oktobers 2014 wieder ihren regulären Dienstbetrieb aufgenommen.

Der mutmaßliche Täter konnte noch am Freitag gefasst werden. Er muss damit rechnen, wegen entstandener erheblicher Kosten in Anspruch genommen zu werden.

Amtsgericht Chemnitz, Mitteilung vom 21. Oktober 2014